15 Einrichtungs- und Wohnbegriffe erklärt

15 Einrichtungs- und Wohnbegriffe erklärt

Immer wenn es um Einrichtungs- und Wohnfragen geht, tauchen Begriffe auf, die nicht immer erklärt werden. Manchmal wird vorausgesetzt, dass jeder weiß, was damit gemeint ist. Nicht selten werden Begriffe aber auch falsch benutzt. In diesem Artikel erklären wir einmal einige der häufigsten – von „Appartement“ über „Interior“ bis „Smart Home“.

Was ist der Unterschied zwischen einem Appartement und einem Apartment?

Eine moderne Kleinwohnung
Im Deutschen werden die Begriffe häufig als Synonyme genutzt. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Im deutschen Sprachraum werden die beiden Begriffe Appartement (aus dem Französischen) und Apartment (aus dem Englischen) meist als Synonyme verwendet. Sie meinen also im Alltag das gleiche: eine moderne Kleinwohnung.

Vor allem in der Schweiz hat sich aber die ursprüngliche Bedeutung von Appartement noch teilweise erhalten. Er wird dann bspw. für eine Wohnung mit gehobener Ausstattung oder für eine Zimmerflucht (Suite) verwendet.

Und diese Zimmerflucht ist es dann auch, auf die der Begriff Appartement zurückgeht. Er stammt aus der Zeit des Schlossbaus in der Renaissance und im Barock. Dort meinte er eine Abfolge von Räumen, die eine in sich geschlossene Wohneinheit bilden. Bei Wohn- und Arbeitsräumen begann eine solche Zimmerflucht in der Regel mit einem Vorzimmer, gefolgt von einem Audienzzimmer, dem Arbeitszimmer des Fürsten und schließlich der Privatgemächer.

Wie wichtig man selbst war, ließ sich damals übrigens daran ablesen, wie weit man in diese Suite hineingelassen wurde.

Was ist Coliving?

Atrium in einem Wohnbereich
Coliving ist eine moderne Form der Wohngemeinschaft. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Coliving ist im Prinzip ein neues, modernes Etikett für die gute alte Wohngemeinschaft. Es gibt aber auch wichtige Unterscheidungsmerkmale. So finden sich die Menschen beim Coliving aufgrund ihrer gemeinsamen Werte zusammen. Sie haben also ähnliche Prioritäten und Visionen. Nachhaltiges Leben kann so ein gemeinsamer Wert sein. 

Die pragmatische „Zweck-WG“, die sich allein wegen der geringeren Kosten zusammenfindet, ist hier eher nicht gemeint.

Coliving wird dabei u.a. von „Digital Nomads“ genutzt: Menschen, die ortsunabhängig arbeiten können und daher die Welt bereisen, während sie Geld verdienen. Dieses gemeinschaftliche Leben gibt einen Anker im Trubel. Coliving dürfte aber für alle Generationen interessant sein. Im Grunde kann hier wie früher üblich die gesamte Familie unter einem Dach wohnen. Wobei die „Familie“ eben auch aus Menschen bestehen kann, die sich aus anderen Gründen zusammengefunden haben.

Die Gebäude und Wohnungen werden dabei so eingerichtet, dass es einen gemeinsam genutzten Bereich zum Leben oder auch Arbeiten gibt. Coliving geht dabei Hand in Hand mit einem anderen Trend: Coworking.

Beim Coworking findet sich nach der Idealvorstellung eine Gemeinschaft von Menschen zusammen, die sich gegenseitig in ihrer Arbeit unterstützen. In der Regel werden das Freelancer sein oder Solo-Gründer. Heute werden „Coworking Spaces“ oftmals vor allem als günstiger und flexibler Büroraum angesehen oder als Alternative zum Arbeiten im Café. Die Grundidee des Coworking hat aber das „Co“ betont, also die Gemeinschaft, die sich in den Räumlichkeiten bilden soll.

Was ist der Unterschied zwischen Echtholz und Massivholz?

Sägen eines Baumstamms und ein Massivholztisch
Massivholz besteht durch und durch aus Holz. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Echtholz ist ein Material, bei dem sich das natürliche Holz außen befindet und das einen Kern aus einem anderen Werkstoff haben kann. Massivholz besteht hingegen durch und durch aus Holz. Als dritte Variante wären hier Möbel zu nennen, die die Optik von Holz über eine aufgeklebte Folie nachahmen.

Es gibt dabei durchaus gute Argumente für oder gegen diese Varianten. Massivholz, Echtholz-Furnier und Holz-Optik haben jeweils eigene Vor- und Nachteile.

Möbel in Holz-Optik sind zum Beispiel vergleichsweise preisgünstig und pflegeleicht. Zudem gibt es eine enorme Auswahl bei Farben und Mustern. Dafür kaufen Sie hier in der Regel kein „Erbstück“.

Echtholz-Furnier verleiht Ihren Möbeln den Look und das handschmeichelnd warme Gefühl von Holz. Zugleich sind diese Stücke preisgünstiger und leichter als Massivholzmöbel. Dafür sind sie empfindlicher als die Möbel mit einer Kunststoff-Folie in Holz-Optik.

Wer über den Kauf von Massivholzmöbeln nachdenkt, wird das vor allem wegen der Hochwertigkeit dieser Stücke tun. Sie sind in der Regel enorm langlebig. Gut gepflegte Möbel behalten ihren Wert oder steigern ihn sogar. Dafür brauchen sie einen achtsamen Umgang und sind die teuerste Variante.

Es ist also gut, vor der Entscheidung über die Unterschiede zwischen Massivholz, Echtholz-Furnier und Holz-Optik Bescheid zu wissen.

Was ist ein En-Suite-Bad?

Offene Badezimmer neben dem Schlafzimmer
Zwei Beispiele für „En Suite“-Bäder. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

In einem edlen Hotelzimmer haben Sie es vielleicht schon selbst gesehen: Das Bad ist nicht abgeschottet in einem eigen (meist kleinen) Raum, sondern Teil des Wohn- und Schlafraums. Es ist dann lediglich durch Glas, eine halbe Wand oder eine große Schiebetür abgetrennt.

Im Prinzip ist das also der „Wohnküche“ oder der „offenen Küche“ ähnlich: Dort verschwinden heutzutage mehr und mehr die Grenzen zwischen den einstmals strikt voneinander getrennten Räumen.

Die Idee ist beim En-Suite-Bad oder „Wohnbad“ ganz ähnlich zur Küche: Man gewinnt mehr offenen Raum. Der Bereich wirkt also luftiger und bekommt mehr Licht. Nur das WC hat aus nachvollziehbaren Gründen meist einen eigenen, abgeschlossenen oder zumindest abgeteilten Bereich. Dusche, Wann oder Waschbecken aber werden Teil des Schlafraums.

Genauso wie bei der offenen Küche oder der Wohnküche sollten Sie sich natürlich über die möglichen Nachteile im Klaren sein. Die Feuchtigkeit und tendenziell warme Luft aus dem Bad ist im Schlafzimmer nicht unbedingt von Vorteil. Hier braucht es also beispielsweise eine gute Entlüftung.

Es muss aber nicht ganz so extrem sein. In US-amerikanischen Häusern ist es beispielsweise üblich, dass eines der Badezimmer direkt ans größte Schlafzimmer angrenzt. Auch das wird als En-Suite-Bad (oder Bad en suite) bezeichnet. Hier haben Sie zugleich weiterhin einen eigenen, abgegrenzten Raum und eine Tür. 

Vorteil dieses Grundrisses ist, dass Sie dann ein leicht erreichbares Badezimmer haben und Schlaf- und Badezimmer eine in sich abgeschlossene, private Einheit bilden. Das ist besonders angenehm und nützlich in Haushalten mit Kindern oder wenn sich häufiger Gäste einfinden.

Was bedeutet „Federkern“?

Minimalistisches, graues Boxspringbett in einem Schlafzimmer
Federkerne sind zum Beispiel bei Boxspringbetten üblich. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Der Begriff Federkern bezeichnet eine Art der Polsterung, bei der zahlreiche einzelne Stahlfedern zum Einsatz kommen. Sie sind miteinander verbunden und dabei mit Schaumstoff oder Baumwolle umhüllt. Die einzelnen Federn spüren Sie also nicht. Ihnen begegnet Federkern entsprechend bei Polstermöbeln sowie bei Matratzen.

Die Qualität einer Federkern-Polsterung wird meist über die „Gänge“ angegeben: Damit ist gemeint, wie viele Windungen jede einzelne Feder aufweist. Dabei gilt: Je mehr, desto besser.

Bei Polstermöbeln finden Sie Federkern vor allem, wenn Sie für Ihre Couch oder Ihren Sessel ein festeres Sitzgefühl mögen. 

Bei Matratzen werden Sie wiederum oftmals Modelle mit verschiedenen „Liegezonen“ vorfinden. Hier kommen dann unterschiedliche Spannungen und Federn zum Einsatz. Die Idee ist, dass manche Teile des Körper stärker einsinken können wie beispielsweise die Schultern, wenn man ein Seitenschläfer ist.

Übrigens: Vor allem in antiken Polstermöbeln werden sie auch die „geschnürte Federung“ vorfinden. Dabei sind die Federn direkt auf der Unterfederung angebracht und festgenäht. Das ist so aufwändig, dass es heute kaum noch zum Einsatz kommt.

Was ist ein Infinity Pool?

Frau schaut aus einem Infinity Pool aufs Meer hinaus
Ein „Infinity Pool“ wirkt durch optische Tricks endlos. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Vor allem auf Hoteldächer aber auch in luxuriösen Häusern werden Sie bisweilen einen Swimming Pool sehen, der zumindest an einer Seite keine Begrenzung zu haben scheint. Stattdessen geht er optisch ins Meer oder den Himmer über. Er erstreckt sich also scheinbar in die Unendlichkeit, auf English Infinity.

Erzeugt wird der Effekt in der Regel durch eine abgesenkte Glaswand. Sie ist gerade hoch genug, um mit dem Wasserspiegel abzuschließen. Im Fachhandel werden Sie auch den Begriff „Überlaufschwimmbad“ finden: Denn dass das Poolwasser überschwappen kann, ist hier Teil des Prinzips.

Was meint Interior oder Interieur?

Offenes und luxuriöses Wohnzimmer
Innenarchitekten bezeichnen sich auch als Interior Designer. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Sowohl „Interior“ aus dem Englischen als auch „Interieur“ aus dem Französischen meint „das Innere“. Im Zusammenhang mit Architektur und Einrichtung bezieht sich das also auf die Räume eines Zuhauses und vor allem wie sie gestaltet werden. Innenarchitekten nennen sich beispielsweise auch Interior-Designer. Generell ist in Deutschland die englische Schreibweise verbreiteter.

Die Ursprünge des Interior Design werden dabei auf das Ende des 17. Jahrhunderts datiert, als in Frankreich erstmals Vorhänge, Tapeten und Polster so aufeinander abgestimmt wurden, dass sie ein harmonisches Ganzes präsentierten. 

Mit zunehmender Industrialisierung und wachsendem Wohlstand in der Mittelschicht wurde eine individuelle Inneneinrichtung im Verlaufe des 19. Jahrhunderts wichtiger. Die Auswahl der Möbel und anderer Gegenstände folgte nicht mehr allein dem Zweck, sondern sollte auch eine gefällige Gestaltung bieten, die auch Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sein konnte.

Mitte des vorherigen Jahrhunderts war Innenarchitektur ein boomender Wirtschaftsbereich, denn auch Büros und offizielle Gebäude bis hin zu Flugzeugen und Eisenbahnen legten Wert auf ein individuelles Erscheinungsbild.

Was ist eine Kleinserie?

Art-Deco-Möbel
Auch bei Möbeln gibt es Kleinserien, die im Wert steigen können. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Allgemein wird als „Kleinserie“ angesehen, wenn ein Gegenstand nur bis zu 100 Mal hergestellt wird. Auch Varianten eines Möbelstücks können dazugehören, bei denen zum Beispiel bestimmte Materialien oder Farben und Muster nur in einer begrenzten Menge zum Einsatz kommen.

Die Kleinserie kann man somit als Gegenentwurf zur heute meist üblichen Massenproduktion ansehen. Oftmals ist hier wie zu früheren Zeiten mehr Handarbeit im Spiel. In solchen Fällen können solche Einrichtungsgegenstände sehr wertvoll sein.

Es gibt aber auch praktische Erwägungen, auf eine Kleinserie zu setzen. Manchmal will der Produzent damit zunächst das Interesse testen und Feedback einholen, bevor eine Großserie gestartet wird. Dazu werden dann Prototypen hergestellt. In anderen Fällen fehlen die finanziellen Mittel für die Massenherstellung und die Kleinserie hilft bei der Finanzierung.

Moderne Fertigungsmethoden wie der 3D-Druck oder der Digitaldruck wiederum können eine Kombination aus massenhafter Produktion und individueller Anpassung ermöglichen. Man denke hier an Kleidung mit unterschiedlichen Aufdrucken, die erst bei Bestellung hergestellt werden. 

Was ist ein Loft oder eine Loft-Wohnung?

Weiträumige Loft-Wohnung in einem ehemaligen Industriegebäude
Ein Loft war früher eher eine Notlösung, heute gilt es als luxuriöses Wohnen. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Eine Loft-Wohnung im ursprünglichen Sinne ist Wohnraum in einem ehemaligen Industriegebäude. Dabei wurden beispielsweise leerstehende Lager- und Fertigungshallen mit einfachen Mitteln umgestaltet. Heute sind solche Wohnungen so beliebt, dass sie teils eigens gebaut werden.

„Loft“ bezeichnet im Englischen dabei schlicht einen Dachboden oder Speicher. In den 1940er Jahren kam zunächst in New York und London die Idee auf, nicht mehr genutzte Industrieanlagen in günstigen Wohn- und Arbeitsraum umzuwandeln. Vor allem Künstler machten davon Gebrauch.

Die Gebäude wurden dabei nur minimal angepasst. Entsprechend haben die Wohnungen teils enorm hohe Decken und kaum Zwischenwände.

Was ursprünglich allerdings für günstig geschaffenen Wohnraum gedacht war, wurde später bei zahlungskräftigen Interessenten beliebter. Heute sind Loft-Wohnungen deshalb keine Provisiorien mehr, sondern sehr beliebt und entsprechend teuer.

Tatsächlich ist der Loft-Stil so beliebt, dass entsprechend offen geschnittene Wohnungen in vollkommen neu geplante Gebäude integriert werden.

Was unterscheidet ein Parkett von Laminat und Dielen?

Verschiedene Materialien, die bei Holzfußböden zum Einsatz kommen können
Holzfußböden gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Als Parkett bezeichnet man einen Holzfußboden, bei dem das Holz in kleine Stücke gesägt und in bestimmten Mustern verlegt wird wie beispielsweise der Parallel-Verband, der Flechtboden, Fischgrät oder Leiterboden. Traditionell kommen hier Eiche und Buche zum Einsatz. Auch exotischere Harthölzer sind möglich. Ein Parket gilt als hochwertiger und langlebiger Fußbodenbelag. Ein Vorteil: Da er aus Massivholz besteht, kann er von Zeit zu Zeit aufgearbeitet und bspw. abgeschliffen werden.

Ein Laminatboden sieht ähnlich aus, besteht aber aus verschiedenen Materialien, die in mehreren Schichten zusammengefügt werden. Im Kern findet sich dann bspw. eine Holzfaserplatte. Das sichtbare Holzmuster ist in diesem Fall aber aufgedruckt. Aufpassen muss man beim Laminat mit Wasser: Zum Reinigen darf er höchstens feucht abgewischt werden. Ansonsten kann Flüssigkeit in die Fugen eindringen, die Holzfasern aufquellen lassen und damit Wellen und Beulen erzeugen.

Als Dielenboden bezeichnet man wiederum einen Holzfußboden aus langen Brettern. Sie sind also nicht wie beim Parkett in manchmal kleinteiligen Mustern verlegt. Es erinnert eher an den Schiffbau.

Was ist ein Penthouse?

Terrasse einer Penthouse-Wohnung
Ein Penthouse findet sich in der Regel auf dem Dach eines Hochhauses. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Als Penthouse bezeichnet man heute besonders exklusive Wohnungen auf dem Dach von Hochhäusern, die oftmals eine Dachterrasse haben und nicht selten auch einen eigenen Aufzug. In der Schweiz kennt man es auch unter dem Begriff Attikawohnung.

Interessant ist, dass zu früheren Zeiten die unteren Geschossen in Häusern die begehrten waren (Beletage), während Wohnungen unter dem Dach (Mansarde) eher für Bedienstete in Frage kamen. Die Erfindung des Fahrstuhls änderte dies. Das machte nicht nur höhere Wohngebäude möglich, sondern Dachwohnungen mit einem Mal attraktiv. Von dort genießt man einen einmaligen Ausblick und in dicht besiedelten und verkehrsreichen Städten sogar eine bessere Luft.

Smart Home

Symbolhaftes Smart Home, gesteuert von einem Handy aus
Ein Smart Home ist ein vernetztes Zuhause, das mit Komfort, Sicherheit und Energiesparsamkeit punkten kann. (Foto: Europa Möbel-Verbund)

Als „schlaues Zuhause“ werden Wohnungen und Häuser bezeichnet, die durch vernetzte Geräte besondere Komfortfunktionen bieten und sich automatisieren lassen (Hausautomation). Ein Smart Home kann beispielsweise die Temperatur abhängig von der Wetterlage regeln und dabei  mit einbeziehen, welche Personen sich wo im Zuhause befinden. Über ein Smartphone oder Tablet können die Nutzer auch mehrere Aktionen mit einem einzigen Befehl auslösen. So werden beispielsweise für die Nachtruhe alle Türen verriegelt, die Heizung heruntergeregelt und die Außenbeleuchtung eingeschaltet.

Smart Homes können beim Energiesparen helfen, die Sicherheit erhöhen und nicht zuletzt die Bequemlichkeit erhöhen. Letzteres ist gerade auch ein Gewinn für Senioren oder Menschen mit Behinderungen.

In vielen Fällen lassen sich die Smart-Home-Funktionen auch über einen Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri bedienen. Und da das Zuhause auch nach außen hin vernetzt ist, lässt es sich ebenfalls von unterwegs bedienen und kontrollieren.